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Der Erdstern bildet zusammen mit den beiden Sekundärchakren auf den Fussohlen ein Dreieck, das in den Boden weist. Es leitet die göttliche Essenz durch den biologischen Körper in die Erde und bringt unser Einssein mit ihr hervor.
Für die physische Ebene ist das Gleichgewicht von Gegensätzen massgebend:
"Wie oben, so unten."
Das bedeutet, dass die drei obersten Chakren, also das Sternentor, der Seelenstern und das Kausalchakra, ihr Licht nur dann in vollem Umfang zum Ausdruck bringen können, wenn auch der Erdstern erweckt ist. Dieses Chakra müssen wir also mit den oberen dreien zusammen aktivieren. Der Erdstern kann nur von den kosmischen Strahlen, die von den drei transpersonalen Chakren ausgehen, stimuliert und daher nicht isoliert geöffnet werden.
Und das Bewusstsein der höheren Energie sehnt sich nach seiner höchsten Erfüllung:
der Ernte der Lebenssamen, die in den vier Elementen wurzeln. Das Gleichgewicht des Dreiecks der drei höheren Chaken mit dem Erdstern ermöglicht es der ewigen Lebenskraft auch, die Erde zu erneuern und die Schäden zu beseitigen, die ihr die Menschen zugefügt haben.
Wenn eine hinreichend grosse Anzahl von Männern und Frauen über diese höhere Energie verfügt, nimmt auch die Kraft der Pyramiden wieder zu. Da sie nämlich schon lange nicht mehr unmittelbar mit den Emanationen des Sternensystems verbunden sind, wie es ursprünglich der Fall war, liegt ihre Energie gegenwärtig brach. Dieser Umstand geht auf die Verschiebung der Erdachse zurück, die nach dem Bau der Pyramiden eintrat. In dem Masse, in dem sich das Bewusstsein der Menschheit wieder erhöht, werden aber auch sie an Energie hinzugewinnen.
Ist der Erdstern bei vielen Menschen erst einmal wieder mit ganzer Kraft aktiv, kommt es erneut zur Integration von Geist und Materie. Das heisst - die Zerstörung, die der Mensch angerichtet hat, werden rückgängig gemacht und die Erde gesundet.
Aber auch wir Menschen werden wieder heil und können leben wie schon unsere Vorfahren damals in Atlantis.
Das Einzige, was uns davon heute noch abhält, ist unsere Angst vor dem Unbekannten.
Die Sphinx in Ägypten soll uns daran erinnern, dass uns unsere animalische Natur zu göttlichem Bewusstsein erheben kann, sofern wir uns nur vom höheren Bewusstsein leiten lassen. Wir sind heute aufgerufen, im Einklang mit den Prinzipien von Harmonie und bedingungsloser Liebe zu leben, auf denen der Weg des Göttlichen beruht.
Der Erdstern schwingt in der Farbe Schwarz - diese steht für Erneuerung und Wiederbelebung. Darüber hinaus verkörpert sie unser gesamtes Potenzial. Schwarz fördert die Ruhe in uns, das Vertrauen, dass wir in dieser Stille wiedergeboren werden können. Sie ist ein Symbol für den Ort, an dem uns alle irdischen Neuanfänge erwarten.